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Buchhandlung Wortreich in Glarus

Wortreich Buchhandlung und Antiquariat
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Aktuelle Veranstaltungen

Kultur-Glarus

Bluegrass mit Ruben Minuto & Matteo Ringressi

Samstag, 11. Juni 2016
Beginn um 21:00 Uhr/Türöffnung ab 20:30 Uhr

Eintritt Fr. 25.-, Schüler/Stud. Fr. 20.-

Blue Grass von internationalem Kaliber: Die beiden italienischen Musiker Ruben Minuto und Matteo Ringressi performen mit Gitarre, Banjo und Gesang.

Ruben und Matteo begannen im Sommer 2010, als Mitglieder der Bluegrass-Band "Once in a While" ihre gemeinsame Karriere. Heute spielen sie als Duo und gelegentlich als Sidemen für viele italienische und amerikanische Musiker.
Darüber hinaus spielen sie für "Bluegrass Stuff", eine der ältesten und angesehensten italienischen Bluegrass-Bands, aktiv seit 1977.

Zur Webseite von Minuto & Ringressi

Reinhören in studio

Lesung mit Jonathan Huston

Jonathan Huston

Mittwoch, 1. Juni 2016
um 19:30 Uhr

Jonathan Huston liest aus seinem Erzählband "Mondstaub." In diesen Erzählungen, die sich fast in unserer Welt abspielen könnten, wird das Außerordentliche ordentlich und das Vertraute unvertraut.

Was haben ein Mondastronaut, ein Ziegenhirte, eine schillernde Gottheit, ein gescheiterter Gymnasiallehrer, ein Apokalypse-Experte und eine Liebhaberin argentinischer Kurzgeschichten gemeinsam? Nichts. Außer, dass sie auf ihrer Suche nach Liebe, Heimat, Erkenntnis und Erfolg zwischen den Welten und Zeiten stehen, sowohl Insider als auch Outsider sind. Manchmal erreichen sie ihre Ziele, meistens nicht. Und manchmal ist ihr Scheitern derart massiv, dass gleich das ganze Universum dabei untergeht.

Jonathan Huston, geboren 1972 in Los Angeles, wuchs im Kanton Glarus auf und studierte in Kalifornien und New York. Er lebt als Berater, Übersetzer und Schriftsteller in Vaduz und Los Angeles. Er hat verschiedene Kurzgeschichten auf Englisch und Deutsch veröffentlicht und arbeitet nun an einem Roman.

Buch "Mondstaub" Erzählungen hier bestellen

BuchTipps im Wortreich

Dienstag, 24. Mai 2016
Beginn 19:00 Uhr, Türöffnung 18:30 Uhr

Eintritt: frei

Sommerzeit Lesezeit

Aus den Frühlings-Neuerscheinungen 2016 stellen die drei Buchhändlerinnen ein paar ihrer Lieblingslektüren und Empfehlungen, wunderschöne Kinderbücher und Ferienbücher vor.

Die begeisterten Mitarbeiterinnen Brigitte Lusti und Johanna Lehmann (Lehrling Buchhändlerin EFZ) sowie Christa Pellicciotta geben in einer gemütlichen Runde die neusten Buchtipps aus den Neuerscheinungen, empfehlen DAS Ferienbuch und stossen  mit einem sommerlichen Drink mit euch auf die gemeinsame Leselust an! 

Die Buchhändlerinnen schreiben regelmässig für die Glarner Woche den Buchtipp mit Verlosung und betreiben einen Blog.

Zu Ende leben

Zu Ende leben

Montag, 23. Mai 2016
Kaffeebar ab 13:30/Filmbeginn 14:30 Uhr

Zu Ende leben
von Rebecca Panian
Finnland, Schweiz 2014, Dokumentarfilm

Deutsch gesprochen

Vermutlich erwarten Sie beim Titel ZU ENDE LEBEN schwere Kost:
Traurige Gesichter, nachdenkliche Bilder und melancholische Klänge - Filmminuten, die nicht enden wollen. Diesem Vorurteil möchten wir hiermit entschieden entgegen wirken. Es gibt zwar durchaus beschauliche Momente, zum Beispiel, wenn der Schreiner einen Baum fällt und danach das Holz verarbeitet zu einem Werk, das wir erst am Ende zu sehen bekommen. Und ja, es gibt traurige Gesichter, etwa dann, wenn die Mutter erzählt, dass ein Stück von ihr sterben wird, wenn ihr Sohn Thomas stirbt. Vor allem aber gibt es lebensbejahende Bilder und lustige Momente, etwa, wenn Tom zum ersten Mal sieht, dass seine Narbe am Kopf absichtlich nicht ganz grade verläuft, damit die Haut besser zusammenwächst oder wenn er mit einer Freundin in Finnland im Schnee herumtollt, während sie auf die heiss ersehnten Nordlichter warten - einer der letzten Wünsche von Tom. Er ist Anfang 50, hat einen Gehirntumor und hat beschlossen, trotz oder gerade wegen dieser Diagnose sein Leben bis zuletzt auszukosten.
Und dann gibt es noch viele spannende Menschen, die ihren Teil dazu beitragen, dass "Zu Ende leben" zwar vom Tod handelt aber vor Leben sprüht.

Trailer

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Kurzfilmabend

KURZFILMABEND

Samstag, 21. Mai 2016
Apéro ab 20:00 Uhr/Filmbeginn 20:30 Uhr

 

Kurzfilmabend mit vielen amüsanten und brillanten Kurzfilmen!
Die sechs neuen Kurzfilme von jungen Regisseuren/innen entstanden alle an der Zürcher Hochschule der Künste.

 

  • Inland von Piet Baumgartner

  • Nach Hause von Janos Menberg

  • Eine Geschichte mit Hummer von Simon Nagel

  • Paläontologie von Pablo Callisaya

  • Das Vorspiel von Amaury Berger

  • Der ewige Tourist von Lorenz Suter

     

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird der Begriff Kurzfilm des Öfteren im Zusammenhang mit nichtkommerziellen Filmprojekten verwendet. Inzwischen wird der Kurzfilm jedoch, ähnlich wie sein literarisches Pendant die Kurzgeschichte, als eigenständiges Genre mit besonderen Ausdrucksmöglichkeiten begriffen. Bedingt durch seine Kürze eröffnet der Kurzfilm Filmemachern künstlerische Möglichkeiten, die dem Langfilm fehlen.

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Der kleine Prinz

Der kleine Prinz

Samstag, 21. Mai 2016
Filmbeginn 16:30 Uhr, Türöffnung 16:00

Der kleine Prinz
von Mark Osborne
Frankreich, Italien 2015, empfohlen ab 10 Jahren

Als sie mit ihrer Mutter in ein neues Haus zieht, freundet sich ein kleines Mädchen mit dem exzentrischen alten Flieger in ihrer Nachbarschaft an. Durch die Erzählungen und Zeichnungen des Fliegers erfährt sie, wie er einst in der Wüste notlanden musste und dort den kleinen Prinzen kennen lernte – einen seltsamen Jungen, der von einem entfernten Planeten stammt und andere Welten bereist. Durch die Bekanntschaft mit dem alten Flieger gelingt es dem Mädchen, aus seinem Alltag auszubrechen, der von seiner ehrgeizigen Mutter minutiös durchgeplant wird. Mit viel Fantasie und Lebensfreude erleben die beiden ungleichen Freunde ein aussergewöhnliches Abenteuer.

Der kleine Prinz ist eine liebevolle Verbeugung vor Antoine de Saint-Exupérys populärer Erzählung. Erstmals 1942 veröffentlicht, wurde sie in über 250 Sprachen übersetzt und hat sich weltweit über 145 Millionen Mal verkauft. Regisseur Mark Osborne liess sich von dem zeitlosen Meisterwerk inspirieren und schuf einen Animationsfilm, der uns die bekannte Geschichte auf eine völlig neue Art näher bringt.

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Vorpremiere SeemannsBrautGarn Edition II 80ies - ACHTUNG: TERMIN VERSCHOBEN!

ACHTUNG: Dieser Anlass findet nicht statt - neues Datum wird noch bekannt gegeben!

Ein musikalisches, gesticktes Kunstprojekt von Daniela Mitidieri

Freitag, 20. Mai 2016
19 Uhr

Eintritt frei

Zur Vorpremiere von SeemannsBrautGarn II lädt Daniela Mitidieri zu einem musikalischen Apéro. Im ungezwungenen Gespräch mit Christa Pellicciotta plaudert die stickende Seemannsbraut aus dem Nähkästchen. Im Anschluss wird bei Sounds von DJette Diva D. auf das zweite Ausstellungsbuch angestossen.

Die zweite Edition ist den Liedtexten aus Daniela Mitidieris Jugend gewidmet. Dafür zeichnete die Künstlerin, die auch seit einem Jahrzehnt als DJette tätig ist, Stickvorlagen für über 50 Songpassagen aus rund 40 Titeln von rund 30 Künstlern, stöberte nach passenden Rahmen und suchte und fand Vinylstramin und Garne in Neonfarben. Seitdem stickt sie zwischen fünf und fünfzig Stunden pro Bild.

Die gestickten Unikate werden an der Vernissage am 28. Mai 2016 in der Acapulco Bar in Zürich gezeigt und zum Verkauf angeboten. Das aufwändig gestaltete Ausstellungsbuch beinhaltet 80 liebevoll gestaltete Seiten mit gestickten Liedtexten, Gedanken und Geschichten, sowie 5 Postkarten zum Herausnehmen und an die Wand pinnen, zum Verschicken und Liebhaben.

zur Homepage von Daniela Mitidieri

Outdoor-Theater beim Wortreich: Einsame Spitze

Bergtherater Einsame Spitze

Ein abschüssiges Stück oberhalb der Waldgrenze
Von Roland Heer in Zusammenarbeit mit Bergtheater

Samstag, 7. Mai 2016
um 20:00 Uhr

Eintritt: Fr. 30.--
Platzreservation möglich: 055 650 2535 oder direkt online
findet bei schlechtem Wetter in der Buchhandlung statt!

Bergtheater zum Dritten! Nach "Bergfahrt" und "Frisch am Berg" beehren die beiden Schauspieler René Schnoz und Gian Rupf die Wortreichbühne und führen "Einsame Spitze" auf. Das Stück ist modern, provokativ, anders. 

Es erzählt von zwei Männern am Berg, vom Tod, von der Liebe. Fragt nach Gründen und Sinn im Bergsteigen und im Leben.
Geht den schmalen Grat zwischen Verantwortung und Egoismus. Lebensphilosophie oder wer gewinnt? Der der oben ankommt - und heil wieder runter?
Autor ist der Schweizer Schriftsteller Roland Heer.

Duri und Hitsch: Kletterfreunde in Jugendtagen. Jeder ging dann seiner Wege, der eine als Single und Naturbüroleiter, der andere als Family-Man mit Mountaintrek-Firma. Kurz vor ihrem Fünfzigsten wollen sie es noch einmal wissen: Ausgerechnet die heftige Alpinroute Paradise now soll es sein, darunter machen sie es nicht.
Sie hocken zu zweit alleine in einer SAC-Hütte, es ist der Abend vor der Tour. Sie reden (und trinken), was das Zeug hält, und immer mehr auch schmerzhaft darüber hinaus. Es läuft auf eine schonungslose Bestandesaufnahme ihres Lebens hinaus – die Bergtour als point of no return.

Heers Text ist ein Sprachgebirge, eine Wortkaskade, surrendes Urgestein – kurz: brüllendes Edelweiss!

Mit: Gian Rupf und René Schnoz
Regie: Achim Lenz
Ausstattung: Nina Sophie Wechsler
Produktionsleitung: Roland Amrein
Eine Produktion von Bergtheater in Koproduktion mit sogar theater und Theater Chur
Vorstellungsdauer: ca. 80 Minuten

Gian Rupf und René Einsame Spitze

Lesung mit Leo Tuor

Leo Tuor

Mittwoch, 13. April 2016
um 20:00 Uhr

Eintritt Fr. 15.-

Der Bündner Leo Tuor liest aus seinem neusten Werk "Auf der Suche nach dem verlorenen Schnee" - Erzählungen und Essays. Martin Lehmann alias Bisquit Boy zupft und bläst das musikalische Echo.

Nicht nur seine Romane spielen in den Bergen, mit dem Leben in den Bergen hat sich Leo Tuor immer auch essayistisch auseinandergesetzt. Seine Berge, das ist die Surselva, wo Leo Tuor lebt. Das ist der Rhein, oder besser: sind die Rheine, denn am Anfang sind es zwei. Das sind die Alp, der Winter, die Lawine. Die Lawine, die einst Verhängnis war und jetzt zur Quelle von Subventionen und Medienereignissen geworden ist. Der Gletscher, der zum See geworden ist. Er schreibt über die Bergler, deren Element mehr der Stein ist als das Wasser, die entweder schweigen oder schwatzhaft sind wie Tassen. Er schreibt über ihr Leben mit Geistern, Heiligen und Tieren, über das Schwein im Pferch, die Kühe, die Schafe auf der Alp und den Hund, den Wolf, über das Wild und deren ausgekochten Schädel an der Stallwand der Jäger. Er schreibt über die Touristen, die die Landschaft fotografieren und dem Jäger böse Blicke zuwerfen, wenn er mit der Flinte unterwegs ist. Leo Tuors Texte sind immer prägnant und von erfrischendem Humor, einzelne wie «Vom Schafe hüten» sind bereits Kult und in mehrere Sprachen übersetzt worden.

Buch "Auf der Suche nach dem verlorenen Schnee" hier bestellen!

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45 Years

45 Year

Montag, 11. Arpil 2016
Kaffeebar ab 13:30/Filmbeginn 14:30 Uhr

45 Years
von Andrew Haigh
Grossbritannien 2015, Drama

Deutsch gesprochen

Kate steckt mitten in den Vorbereitungen zu ihrem 45. Hochzeitstag, als ihr Mann Geoff plötzlich eine Nachricht bekommt, die ihn in die Vergangenheit zurückversetzt. Vor 50 Jahren verunglückte seine damalige Freundin bei einem Unfall in den Schweizer Alpen tödlich. Jetzt erst ist ihr Leichnam gefunden worden, eingefroren im Eis und in der Zeit. Kate und Geoff sind geschockt, doch sie können ihre Verunsicherung nicht teilen. Er zieht sich immer mehr in eine ferne Welt der Erinnerungen zurück, während Kate versucht, aufkeimende Eifersucht und Angst mit Pragmatismus zu unterdrücken. Es gilt, die Musik und das Menü für die Party auszusuchen und weitere Arrangements zu treffen.
Nach aussen geht alles seinen gewohnten Gang. Doch die Kamera registriert behutsam, wie hier ein eingespieltes Zusammenleben aus dem Takt gerät. Ob beim gemeinsamen Frühstück oder beim einsamen Stadtbummel – Kate fühlt sich mehr und mehr wie eine Fremde im eigenen Leben.
45 Years erzählt von Menschen, die von unerwarteten Emotionen eingeholt werden, sich gegen fremde Gefühle behaupten müssen und dabei den Boden unter den Füssen verlieren. Welches Gefühl wird nach 45 Jahren Bestand haben, am grossen Tag des Ehepaars?

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Il Capitale Umano

il capitale umano

Samstag, 09. April 2016
Apéro ab 20:00 Uhr/Filmbeginn 20:30 Uhr

Il Capitale Umano
von Paolo Virzì
Italien, Frankreich 2014, Drama

Dank kluger Finanzspekulationen führen Giovanni und Carla Bernaschi gemeinsam mit ihrem Sohn Massimiliano ein luxuriöses Leben. Ganz anders sieht es bei den Ossolas aus: Während Ehemann Dino zwar sehr bemüht, aber doch erfolgslos als Immobilienmakler arbeitet, ist seine Frau Roberta mit Zwillingen schwanger und die Familie steht kurz vor dem Bankrott. All ihre finanziellen Sorgen könnten jedoch mit einem Schlag verschwinden – durch Einkauf in den Hedgefonds der Bernaschis. Die Beziehung zwischen Massimiliano und Dinos Tochter aus erster Ehe, Serena, verbindet die so unterschiedlichen Familien. Doch der Unfall eines Radfahrers an Heiligabend ändert schließlich alles…

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Winnetous Sohn

Winnetous Sohn

Samstag, 09. April 2016
Filmbeginn 16:30 Uhr, Türöffnung 16:00

Winnetous Sohn
von André Erkau
Deutschland 2015, empfohlen ab 7 Jahren

FBW Prädikat besonders wertvoll

Klein, dick und bleichgesichtig – wie ein Indianer sieht der zehnjährige Max nun wirklich nicht aus. Macht aber nichts, denn er ist trotzdem einer. Der Häuptling sogar. Nur seinen Stamm hat er nicht so richtig im Griff: Sein Vater musste vor kurzem aus dem Familientipi ausziehen und seine Mutter wandelt schon auf fremden Pfaden. Da kommt ihm eine Nachricht gerade recht: Die Karl-May-Festspiele suchen einen neuen Darsteller für Winnetous Sohn. Wenn er die Rolle bekommt, wird alles wieder so werden wie früher, davon ist Max überzeugt. Also trainiert er wie besessen für das Casting, wobei ihm ausgerechnet der gleichaltrige Morten hilft, der Indianer eigentlich nur doof findet...

Winnetous Sohn ist der erste Familienfilm der Initiative „Der besondere Kinderfilm“. Er nimmt die Ängste, Nöte und Träume seiner jungen Darsteller sehr ernst und beinhaltet dabei aber auch viele lustige Momente rund um die indianischen Blutsbrüder Max und Morten.

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Vals kommt nach Glarus

  • Melchior Werdenberg
  • Werdenberg mit Moderator und Ur-Valser Peter Schmid
  • Goran Smitran am Akkordeon

Melchior Werdenberg präsentiert seinen neuen Erzählband "Nachtschatten"

Mittwoch, 6. April 2016
um 19:30 Uhr

Kollekte

Werdenberg stellt seinen neuen Erzählband "Nachtschatten" vor. Musikalisch begleitet ihn Goran Smitran am Akkordeon und moderiert wird der Abend von Ur-Valser Peter Schmid. 

Wie bereits in vorherigen Bänden unternimmt Melchior Werdenberg in 22 Erzählungen Ausflüge durch die Wildnis unseres Alltags. Dabei lässt er Zeit und Raum hinter sich; es sind Geschichten über selbst gewählte und erlittene Alltagskatastrophen friedlich, bösartig, tödlich - nachdenklich machend, amüsant, dramatisch, mit und ohne Pointe..

Melchior Werdenberg ist der „nom de plume“ von Hans Baumgartner. Baumgartner ist in der Ostschweiz und in Zürich aufgewachsen. Er ist Jurist und lebt in der Nähe von Zürich.

Mitwirkende:
Melchior Werdenberg, Autor
Peter Schmid, Moderator, Vals
Goran Smitran, Akkordeon

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„Was beschäftigt mich im Moment“

Dienstag, 22. März 2016
19:00 — 20:30 Uhr

CHF 30.— pro Person
Anmeldung per Mail: info(at)points-of-you.li oder per Tel.: 079 550 10 16

„Was beschäftigt mich im Moment“
Reflexion mit Points-of-You-Bildern, die überraschend, doch präzise eine bildhafte und unerwartete Sichtweise eröffnen; Auf ein Lebens-, Berufsthema oder das was sie gerade jetzt im Moment beschäftigt.

Wir reflektieren mit Punctum, ein Points-of-You-Foto-Set für Selbstreflexion. Punctum reflektiert unerwartet, aber präzise Situationen aus unserem privaten und beruflichen Leben. In diesem Workshop laden wir Sie ein, Punctum selbst zu erfahren und zu erleben.
Aus der Reflexion - Beziehung zwischen Foto, Fragen und Wortassoziationen - in Bezug zu uns (oben erwähnte Fragen) finden wir die Antwort, Lösung, Inspiration und Umsetzung.  

Webseite von Points Of You

Points-of-You-Tools sind im Wortreich erhältlich.
Ein nachhaltiges Geschenk für sich selbst, Familie, Freunde, Kunden und Geschäftspartner.

Lesung mit Hanspeter Müller-Drossaart

  • Hanspeter Müller-Drossaart
  • Mueller_Matthias

dichter klang!
Eine unterhaltsame Reise durch die Welt der Gedichte! (Tryout)
Donnerstag, 17. März 2016
um 19:30 Uhr

Eintritt Kollekte

Hanspeter Müller-Drossaart rezitiert und gestaltet ernsthafte Lyrik und heitere Verse!
Poesie, die juckt, zappelt und explodiert, schmunzelt und erhellt! Musikalisch begleitet und angereichert mit virtuosen Klarinettenklängen von
Matthias Mueller

Mueller & Müller
Unterwegs im filigranen vielstimmigen Tanz auf dem Versmass!
Massvoll & masslos!
Ein sprachlich-musikalischer Abend der innig verspielten Art!
mit Gedichten von: W. Shakespeare, J.W. Goethe, Heinrich Heine, Christian Morgenstern, Ernst Jandl, Ingeborg Bachmann, Joachim Ringelnatz, Robert Gernhardt, H. C. Artmann, Ernst Burren, Bernadette Lerjen-Sarbach, Manuel Stahlberger, Karl Imfeld, Ernst Eggimann u. v. a.

"In Zusammenarbeit mit Urs Heinz Aerni"

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Rider Jack

Rider Jack

Montag, 14. März 2016
Kaffeebar ab 13:30/Filmbeginn 14:30 Uhr

Rider Jack
von This Lüscher
Schweiz 2014, Komödie

Schweizerdeutsch gesprochen

Jack ist in seinem Leben gescheitert und träumt von einem Neuanfang im Ausland. Stattdessen muss er sich unverhofft um seinen verhassten Vater Paul kümmern, den er seit seiner Kindheit nicht mehr gesehen hat. Paul hat Alzheimer und will mit seinem Sohn Frieden schliessen, solange er noch kann. Doch Jack hat mit Paul ganz andere Pläne. Zwei Welten prallen aufeinander und aus einer Reise ins Tessin wird eine Odyssee in eine schmerzhaft verdrängte Vergangenheit.
Rider Jack ist eine Vater-Sohn-Geschichte, die sich mit Liebe und Ironie dem Konflikt der Generationen annähert. Ein melancholisches Roadmovie über verpasste Chancen und die Kraft der Erinnerungen.

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Pride

Pride

Samstag, 12. März 2016
Apéro ab 20:00 Uhr/Filmbeginn 20:30 Uhr

Pride
von Matthew Warchus
Grossbritannien 2014, Komödie

Sommer 1984. Margaret Thatcher ist an der Macht und die National Union of Mineworkers (NUM) im Streik. An der Gay Pride Parade in London beschliesst eine Gruppe der Aktivisten, Geld zu sammeln, um die Familien der Minenarbeiter zu unterstützen. Allerdings gibt es da ein Problem: Die Union scheint sich zu schämen, die Unterstützung anzunehmen. Die Aktivisten lassen sich nicht so einfach entmutigen. Sie entscheiden sich, die Union zu ignorieren und direkt auf die Minenarbeiter zuzugehen. In einem Minibus machen sie sich auf in ein abgelegenes Minerdorf im tiefsten Wales, um ihre Spenden persönlich abzugeben. Die zwei unterschiedlichen Gemeinden schaffen es so, eine überraschend erfolgreiche Partnerschaft einzugehen.

Ein leidenschaftlicher, liebenswerter Film über Empathie und Solidarität. Warm, witzig und hervorragend dargeboten.

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Rico, Oskar und das Herzgebreche

Rico, Oskar und das Herzgebreche

Samstag, 12. März 2016
Filmbeginn 16:30 Uhr, Türöffnung 16:00

Rico, Oskar und das Herzgebreche
von Wolfgang Groos
Deutschland 2015, empfohlen ab 8 Jahren

FBW Prädikat besonders wertvoll

Rico und Oskar, die kleinen grossen Helden, sind wieder da, und ein neues spannendes Abenteuer erwartet die beiden unzertrennlichen Freunde. Eigentlich gehört Oskar praktisch schon zur Familie, also zu Rico und seiner Mutter Tanja Doretti in die Dieffe 93. Aber dieses Mal trägt Oskar keinen Helm mehr. Er hat sich eine Sonnenbrille besorgt, denn schließlich sind die beiden bei ihrem neuen Fall inkognito unterwegs. Beim wöchentlichen Bingo, das Ellie Wandbek veranstaltet, stellen sie fest, dass bei der Vergabe der Gewinne geschummelt wird und Ellies zwielichtiger Sohn Boris mischt auch irgendwie mit. Rico und Oskar müssen sich jedoch nicht nur kriminalistischen Herausforderungen stellen, denn die Kessler-Zwillinge sorgen durch ihre Schwärmerei für weitere Verwirrung bei den Jungs. Mann, Mann, Mann. Aber wie Rico so schön erklärt: Sellawie.

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Figurentheater "Joggeli wott nid..."

ein Figurenspiel für Gross und Klein (ab 3 Jahren)
nach dem Bilderbuch "Joggeli söll ga Birli schüttle"
Regie: Margrit Gysin
Figuren und Spiel: Michael Huber

Samstag, 5. März 2016
Beginn um 16:30 Uhr
Türöffnung ab 16 Uhr

Eintritt Fr. 10.--
Platzreservation möglich: Tel: 055 650 25 35 oder online

Einen Auftrag einfach ignorieren, einfach nichts machen, einfach nicht gehorchen ... wer hätte nicht ab und zu Lust, das zu tun?
Viele von uns kennen den alten Kindervers. Wer ist der Meister? Und was macht der Joggeli, wenn er nicht will?

Um das über hundert Jahre alte Bilderbuch entwickelt sich ein Spiel mit Figuren und Bildern. Die rhythmische Sprache trägt uns durch die Geschichte. Sie lässt uns immer wieder schwanken: "Gang go ...!"/"Will nid ...!". Lustvoll widmet sich das Spiel der Spannung von "machen" und "nicht machen". Und schmunzelnd entdecken wir immer wieder, dass wir unser eigener Meister sein können. Dann teilen wir einen verspielten Augenblick.

Link Figurentheater: http://theaterhuber.ch

Duet Amanda Tosoni e Andrea Caggiari

Samstag, 27. Februar 2016
Beginn um 21:00 Uhr/Türöffnung ab 20:30 Uhr

Eintritt Fr. 25.-

Genialen Blues bietet das Duo Amanda Tosoni e Andrea Caggiari. Sie spielten schon an der European Blues Challenge und sind einzigartig in Sound und Auftreten! Die Freude ist gross, diese beiden erstmals auf der Wortreichbühne spielen zu sehen.

Das Projekt und die Show
Das Duo besteht aus Vocals und E-Bass und erzählt auf eigene Art die Geschichte der Blues-Frauen mittels Neuinterpretationen von traditionellen Songs und Balladen, Spirituals und Gospels. Von den Baumwollfeldern des Südens der USA Ende des 19. Jahrhundert, den Strassen von Saint Louis der 20er-und 30er-Jahre mit der Königin des Blues, Bessie Smith, bis zu den 60er-Jahren mit Stücken der grossen Blueslegenden. Die Show ist angereichert mit szenischen Elementen (Objekte, Kopfbedeckungen, Assessoires usw.), die es dem Publikum erleichtern, sich in die jeweilige Dekade einzufühlen und bei einigen Musikstücken werden noch kurze Monologen eingespielt.

Duo
Gesang: Amanda Tosoni
E-Bass: Andrea Caggiari

Die charakteristisch starke Stimme von Amanda Tosoni (Leader der Mailänder Bluesformation „Amanda e la Banda“, die seit 15 Jahren die Bühnen der massgebenden Blues-Clubs und -Festivals in Italien und der Schweiz einheizen und auch in Afrika beachtlichen Erfolg erzielt haben), verschmelzt mit der Begleitung von Andrea Caggiari (Bassist bei „Amanda e la banda“), der verschiedene Techniken am E-Bass verwendet, wie z.B. Fingerpicking und Stride Piano, ebenso Loopstation und Stombbox.
Amandas Stimme und die Basslinien von Andrea schmelzen so zu einem genialen Blues.

Live-Auftritte und Kooperationen
Das Duo, gegründet 2015, hat bereits zahlreiche Konzerte gegeben, beispielsweise am Out Of The Blues Festival 2015 in Samedan (CH) oder am legendären Pferderennen White Turf in St. Moritz (CH). In Mailand spielten sie im Spazio Teatro 89 (mit dem Fingerpicking-Gitarristen Andrea Valeri als Gast) und im Carroponte (Mailand) als Open Act für Treves Blues Band and Friends.
Die beiden haben vor kurzem ihre erste EP rausgegeben und wurden ausgewählt, um am Finale der European Blues Challenge 2015, einem prestigeträchtigen Wettbewerb zwischen den besten Bluesbands in Europa, teilzunehmen.

Opens external link in new windowVideo "Be my Husband"

Opens external link in new windowPromovideo Live im Spazio teatro 89 in Mailand im Mai 2015

Lesung mit Arno Camenisch

Arno Camenisch

Donnerstag, 25. Februar 2016
um 20:00 Uhr


Eintritt Fr. 15.-

Arno Camenisch liest aus seinem neusten Roman „Die Kur“ sowie Spoken Word Texte auf Deutsch und Bündnerdeutsch. Fürs musikalische Extra sorgt der Perkussionist Julian Sartorius, welcher 2014 für den Schweizer Musikpreis nominiert war.

Ein Mann und eine Frau, im Herbst ihres Lebens, verschlägt es wegen einem Tombola-Gewinn in ein nobles Fünf-Stern-Hotel ins schöne Engadin. Während sie in diesen paar Tagen und Nächten ihre Sehnsüchte wieder aufleben spürt und aufblüht, fühlt er sich wie auf seinem letzten Gang. Zum Glück hat er seinen Plastiksack dabei, der auf alle Lebenslagen eine Antwort enthält. In 47 Bildern begleiten wir die beiden und werden Zeugen ihrer Lebensbilanz – wo kommen wir her, was wollten wir werden, und wo gehen wir hin? Die Liebe, das Leben und der Tod stellen ihnen die zeitlosen Fragen, auf die sie ihre eigenen Antworten haben, bevor es endgültig dunkel wird.

Arno Camenisch zeigt sich in seinem Roman als Meister ebenso skurriler wie menschlich vertrauter Geschichten, die auf das absolut existentielle Minimum reduziert sind.

Pressestimmen:
Die Suedostschweiz: "Die Kur entwickelt sich zum wohl melancholischsten Buch, das Camenisch bisher veröffentlicht hat. Gleichzeitig dringt der Autor so weit wie noch nie in die Tiefen der menschlichen Psyche ein – und beeindruckt, wie einfühlsam er dabei vorgeht." - Valerio Gerstlauer 

Buch "Die Kur" hier bestellen!

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Video-Rezension von Christa Pellicciotta

Das Salz der Erde

Das Salz der Erde

Montag, 22. Februar 2016
Kaffeebar ab 13:30/Filmbeginn 14:30 Uhr

Das Salz der Erde
von Wim Wenders
Brasilien, Frankreich, Italien 2014, Dokumentarfilm

Deutsch gesprochen

In den vergangenen 40 Jahren hat der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado auf allen Kontinenten die Spuren unserer sich wandelnden Welt und Menschheitsgeschichte dokumentiert. Dabei war er Zeuge wichtiger Ereignisse der letzten Jahrzehnte – von internationalen Konflikten, Kriegen und ihren Folgen, von Hungersnöten, Vertreibung und Leid. Seine beeindruckenden Fotoreportagen haben den Blick auf unsere Welt geformt.
Salgado selbst wäre seelisch an dieser Aufgabe fast zugrunde gegangen, wenn er nicht ein neues, ein gigantisches Fotoprojekt begonnen hätte: „Genesis“. Fast die Hälfte unseres Planeten ist bis zum heutigen Tag unberührt. Mit seiner Kamera widmet sich Salgado seit nunmehr fast einem Jahrzehnt diesen paradiesischen Orten unserer Erde, kehrt an den Ursprung allen Lebens zurück und offenbart uns eine wunderbare Hommage an die Schönheit unseres Planeten.
Das Salz der Erde präsentiert Sebastião Salgados Leben und Arbeit aus der Perspektive zweier Regisseure: der seines Sohnes Juliano Ribeiro Salgado, der seinen Vater in den vergangenen Jahren oft mit der Filmkamera begleitete, und der von Wim Wenders, Bewunderer von Salgados Fotokunst, selbst Fotograf und einer der grossen Filmemacher unserer Zeit.

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Star

star

Samstag, 20. Februar 2016
Apéro ab 20:00 Uhr/Filmbeginn 20:30 Uhr

Star
von Anna Melikjan
Russland 2014, Drama

Mascha ist eine aufgestellte junge Frau. Sie hat trotzdem ein Problem, denn sie meint, ihr Körper würde nicht in allen Belangen dem entsprechen, was die Medien und die Werbung ihr und Tausenden von anderen aufgestellten jungen Frauen in der ganzen Welt als Ideal vorführen. Also macht sich Mascha eine Liste mit jenen Dingen, die sie an sich ändern möchte. Ohren anpassen, Beine begradigen, Busen auspolstern, Lippen aufpumpen. Zum Teil geht das ohne grossen Aufwand, zum Teil ist es mit Kosten verbunden, die Mascha sich nicht leisten kann. Woher nur das Geld nehmen, ohne zu stehlen?

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Minions

Minions

Samstag, 20. Februar 2016
Filmbeginn 16:30 Uhr, Türöffnung 16:00

Minions
von Pierre Coffin, Kyle Balda
USA 2015, empfohlen ab 7 Jahren

Die Minions gibt es schon seit Anbeginn der Zeit und die kleinen, gelben Helferlein sehen den einzigen Zweck ihrer Existenz darin, einem Bösewicht zu dienen. Doch immer wieder sterben ihnen die Meister, darunter auch Graf Dracula und Napoleon, vor der Nase weg – und die tollpatschigen Minions tragen meistens eine gewisse Mitschuld. Doch ohne Aufgabe sind die Kleinen todunglücklich und als ihnen die Bösewichte ausgehen, ziehen sie sich in die Eiswüste zurück und verharren dort viele, viele Jahre in Depression – bis schliesslich in den 60er Jahren, also 42 Jahre vor der Begegnung mit Gru, der mutigste Minion und zwei Gefährten den Entschluss fassen, einen neuen Meister zu suchen. Und so machen sich Stuart, Kevin und Bob auf zu einer Tagung der allergrössten Fieslinge. Dort laufen sie der grössenwahnsinnigen Scarlet Overkill und ihrem Ehemann, dem Wissenschaftler Herb Overkill, in die Arme. Scarlet will der erste weibliche Oberbösewicht werden und die kleinen Handlanger kommen ihr da gerade recht…

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Wein als Medizin

Freitag, 12. Februar 2016
19 Uhr bis 21 Uhr

Eintritt: Fr. 25.-

Anmeldung bis am 10. Februar in der Buchhandlung Wortreich, per Telefon 055 650 2535 oder direkt online

Weinkenner Balz Störi wird auf seine gewohnt kompetente und unterhaltsame Weise den Besuchern einen Einblick ins Thema verschaffen.
Die Veranstaltung klingt aus mit einem Glas Wein aus der Degustation und Häppchen. Eine Dokumentation ist im Eintritt inbegriffen.

Selbstverständlich kann im Verlaufe der Degustation nur ein kleiner Einblick in die Weinmedizin verschafft werden. Bei der Degustation der Weine, welche als „Krankenwein“ verabreicht wurden, beschränkt diese Degustation sich, bis auf eine Ausnahme, auf reinsortige Weine;  Kräuterweine und Stärkungsweine (z. B. mit Honig oder mit Eisenspänen versetzt) würden wohl Geschmacksnerven kollabieren lassen.

Bei der Degustation wird auf 4 Themen eingegangen:

  1. Geschichte der Weinmedizin (Abriss, s. unten)

  2. Wein als Lösungsmittel für unterschiedliche Substanzen (z. B. Kräuter, Honig, chemische Wirkstoffe)

  3. Reinsortige Weine als Medikamente gegen Krankheiten aller Art

  4. Wie gesund Wein trinken wirklich ist  - zum heutigen Wissensstand

Einige Punkte aus der Geschichte der Weinmedizin:

  • Bei den Babyloniern und Assyrern galt der Wein als Medikament und wurde z. B. zur Schmerzlinderung eingesetzt.

  • Bibelstellen belegen, dass der Wein als Heilmittel und als Psychopharmakon (z. B. gegen Traurigkeit) verabreicht wurde.

  • Die Ärzte Hippokrates (460 - 377 v. Chr.) und Galenus (129 -201 n. Chr.) waren vom Wein als Medikament überzeugt.

  • Hildegard von Bingen (1098 – 1179) verschrieb den Wein u. a. auch zur Bekämpfung der Melancholie.

  • 1485 empfahl der mecklenburgische Arzt Konrad Schwestermiller den sogenannten „Goldtrank“ (ungarische Gulden wurden erhitzt und mit Wein abgelöscht) als Heilmittel

  • Für Paracelsus (nicht nur begnadeter Arzt, sondern auch Säufer vor dem Herrn) stellte der Wein ein Universalheilmittel dar.

  • Vom 17. bis zum 19. Jahrhundert erreichte die Weinmedizin ihren Höhepunkt. Es gab aber auch vehemente Gegner - der Berliner Arzt Jan Abraham von Gehema (1662 - 1700) z. B.  zählte den Wein zu den „Grausamen Medicinischen Mord-Mitteln“.

    Neues Angebot:
    Seit Januar 2016 gibt's im Wortreich eine Weinecke! Eine kleine, aber exquisite Auswahl durch den Weinkenner Balz Störi

„Was beschäftigt mich im Moment“

Dienstag, 22. März 2016
19:00 — 20:30 Uhr

CHF 30.— pro Person
Anmeldung per Mail: info(at)points-of-you.li oder per Tel.: 079 550 10 16

„Was beschäftigt mich im Moment“
Reflexion mit Points-of-You-Bildern, die überraschend, doch präzise eine bildhafte und unerwartete Sichtweise eröffnen; Auf ein Lebens-, Berufsthema oder das was sie gerade jetzt im Moment beschäftigt.

Wir reflektieren mit Punctum, ein Points-of-You-Foto-Set für Selbstreflexion. Punctum reflektiert unerwartet, aber präzise Situationen aus unserem privaten und beruflichen Leben. In diesem Workshop laden wir Sie ein, Punctum selbst zu erfahren und zu erleben.
Aus der Reflexion - Beziehung zwischen Foto, Fragen und Wortassoziationen - in Bezug zu uns (oben erwähnte Fragen) finden wir die Antwort, Lösung, Inspiration und Umsetzung.  

Webseite von Points Of You

Points-of-You-Tools sind im Wortreich erhältlich.
Ein nachhaltiges Geschenk für sich selbst, Familie, Freunde, Kunden und Geschäftspartner.

Das Magische Haus

magische haus

Samstag, 16. Januar 2016
Filmbeginn 16:30 Uhr, Türöffnung 16:00


Das Magische Haus
von Jeremy Degruson, Ben Stassen
Belgien 2013, empfohlen ab 7 Jahren

FBW Prädikat besonders wertvoll

Auf der Flucht vor einem Sturm findet der kleine Kater Thunder Unterschlupf in einem magischen Haus. Zauberer Lawrence und seine lebhafte Truppe verzauberter Spielsachen nehmen den neuen Mitbewohner gerne auf. Doch nicht alle sind über den pfiffigen Zuwachs erfreut. Maus Maggie kann Thunder nicht ausstehen – was in der Natur der Dinge liegt. Aber auch der grummelige Hase Jack kann einen Nebenbuhler nicht gebrauchen – schliesslich ist er der unangefochtene Anführer der verrückten Bande, die gerne mal für Wirbel sorgt. Als Lawrence ins Krankenhaus muss und sein zwielichtiger Neffe Daniel hinterrücks das Haus verkaufen will, müssen sich dann doch alle zusammenraufen. Daniel versucht das eine oder andere Ass aus dem Ärmel zu ziehen, um seinen Plan in die Tat umzusetzen. Doch er hat seine Rechnung ohne die kleinen Bewohner gemacht, denn Thunder feilt mit seinen Freunden bereits an einem cleveren Plan um ihr geliebtes Zuhause mit allerlei Tricks zu verteidigen.

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Rams

rams

Samstag, 16. Januar 2016
Apéro ab 20:00 Uhr/Filmbeginn 20:30 Uhr

Rams
von Grímur Hákonarson
Island, Dänemark 2015, Drama

Gummi und Kiddi sind bockig wie ihre Schafe. Seit über 40 Jahren haben die zwei Brüder nicht mehr miteinander gesprochen. Dabei leben sie im selben verlassenen Tal und teilen mit der Schafzucht ihre berufliche Leidenschaft. Bitterernst wird es unter den Brüdern, wenn sie als Rivalen um die jährliche Auszeichnung des Züchterverbands konkurrieren. Kiddis hämische Freude über seinen Sieg ist diesmal jedoch nur von kurzer Dauer. Die tödliche Traberkrankheit befällt eines seiner Schafe und die Ansteckungsfälle mehren sich in der ganzen Gegend, worauf eine Veterinärin die Notschlachtung aller Tiere verordnet. Aber nicht mit Gummi und Kiddi! Die beiden Sturköpfe unternehmen alles, um ihre Zucht und sich selbst vor dem Untergang zu retten.

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Mitten ins Land

Mitten ins Land

Montag, 18. Januar 2016
Kaffeebar ab 13:30/Filmbeginn 14:30 Uhr

Mitten ins Land
von Norbert Wiedmer/ Enrique Ros
Schweiz 2014, Dokumentarfilm

Schweizerdeutsch gesprochen

Pedro Lenz führt uns auf eine Reise mitten ins Land, dem gefühlten Mittelpunkt der Schweiz: In die Stadt Olten. Im Wirtshaus “Flügelrad”, im ersten Stock mit Blick auf die Geleise, wohnt der Schweizer Schriftsteller. Mit ihm entdecken wir Menschen aus seiner Umgebung, unbekannte Orte und unerwartete Verknüpfungen. Im Zusammenspiel mit den vorgefundenen, dramaturgisch verdichteten Alltagsgeschichten und den lebendigen Texten des Mundartkünstlers und Wortjongleurs entsteht ein ungewöhnliches, reizvolles Bild unseres Landes, welches mitten ins Herz trifft.

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Jahresrückblick 2015

Ein weiteres Jahr voller Höhenpunkte im Wortreich!
Bei rund fünfzig stattgefundenen Veranstaltungen im 2015 ist es schwer, einzelne herauszupicken. Alle waren in sich anregend, spannend und beeindruckend und sehr unterschiedlich. Bei jeder konnte man etwas anderes mit nach Hause nehmen. Ob bei den monatlichen Kinovorführungen, den Konzerten, Lesungen, Vorträgen – es war jedes Mal eine Bereicherung. Das Veranstaltungsjahr 2015 machte mit Franz Hohler den Auftakt und schloss mit Peter Bichsel!